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LA LAUDA DI FRANCESCO
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in italiano     in italiano, scritto dallo stesso Angelo     in english     en français

1950 wird Angelo Branduardi in Cuggiono, in der Nähe von Mailand, geboren.
Nach wenigen Monaten zieht seine Familie nach Genua und hier, am Conservatorio Niccolò Paganini beim Lehrer Augusto Silvestri, erlangt Angelo sein Violindiplom und debütiert als Solist mit dem Orchester des Konservatoriums.
Im Alter von 15 Jahren zieht er nach Mailand und schreibt sich am Istituto Tecnico per il Turismo ein, wo er den grossen Poeten Franco Fortini kennen lernt und lange Zeit als Lehrer hat. In der Folge schreibt Angelo Branduardi sich an der Facoltà di Filosofia ein. In dieser Periode beginnt er zu komponieren und vertont Texte seiner bevorzugten Dichter, z.B. vom russischen Poeten Sergej Esenin "Confessioni di un malandrino", bis heute eines seiner berühmtesten Lieder.
Am Anfang der 70er Jahre lernt er Luisa Zappa kennen, die er heiratet und welche die Texte der meisten seiner Lieder verfasst.

1974: Plattendebüt: die RCA publiziert das Album "Angelo Branduardi", arrangiert von Paul Buckmaster.
1975: "La luna", in Zusammenarbei mit Maurizio Fabrizio, welcher als enger Freund entscheidend zum Erfolg beigeträgt.
1976: Branduardi wechselt die Plattenfirma und geht zu Polygram für Italien und zu Ariola für den Rest Europas. Er veröffentlicht "Alla fiera dell'Est", für welches er den Premio della Critica Discografica Italiana erhält.
1978: "La pulce d'acqua", als Gast wirkt der sardische Musiker Luigi Lai mit, virtuoser Spieler der Launeddas (antike Blasinstrumente). Diesem Album folgt eine lange Tournée, welche Branduardi durch ganz Europa führt.
1979: "Cogli la prima mela", ein Album mit grossem Erfolg in ganz Europa, prämiert von deutschen und europäischen Kritikern.
Im gleichen Jahr tritt Branduardi in Paris am "Fête de l'Humanité" auf, vor einem aussergewöhnlichen Publikum von 200'000 Personen.

1980: "Concerto", live-Album. Die Tournée "La Carovana del Mediterraneo" startet, mit Stephen Stills, Graham Nash und Ritchie Havens als Gäste.
1981: "Branduardi '81" Branduardi nimmt die Zusammenarbeit mit Paul Buckmaster wieder auf. Dieses Album bringt ihm in Deutschland den Preis des besten Künstlers des Jahres ein.
1983: erscheint “Cercando l’oro”, arrangiert von Maurizio Fabrizio, eine Europa-Tournée mit über 50 Konzerten folgt.
1983 beginnt Branduardi für das Kino zu arbeiten:
Er komponiert den Sound Track für Luigi Magni’s Film “State buoni se potete” (deutscher Titel „Himmel und Hölle“), für welchen er zwei bedeutende italienische Preise gewinnt, den “David di Donatello” und den “Nastro d’Argento”.
Unmittelbar danach arbeitet Branduardi mit dem deutschen Regisseur J. Schaaf an der Verfilmung von “Momo”, dem berühmten Roman von Michael Ende.
In der Folge noch einmal mit Magni für den Film “Secondo Ponzio Pilato” und mit Aurelio Chiesa für “Luci lontane”.
1984 beginnt eine Tournée durch Italien, deren Einkünfte der Unicef zugute kamen.
1985 “Branduardi canta Yeats”: zehn Gedichte des grossen irländischen Dichters und Nobelpreisträgers W.B. Yeats, übersetzt und adaptiert von Luisa Zappa, vertont von Branduardi in Zusammenarbeit mit Maurizio Fabrizio.
1988: “Pane e Rose”

1990: “Il ladro”
1992: Branduardi geht zu EMI und publiziert in ganz Europa sein erstes “Best of” Album.
1993: “Si può fare”, grosser Erfolg beim Publikum und den Kritikern, gefolgt von einer Europa-Tournée mit über 60 Konzerten.
1994: “Domenica e lunedì”, arrangiert von Maurizio Fabrizio. Textautoren sind neben Luisa Zappa Paola Pallottino, Eugenio Finardi, Roberto Vecchioni und Pasquale Panella. Im November des gleichen Jahres startet eine Tournée, die Branduardi in 20 Theater in Italien bringt und in 60 weitere europäische Städte.
Auf dieser Tounée entsteht das live-Album “Camminando, camminando”. Dieses Album beinhaltet zwei unveröffentlichte Lieder, welche im Studio realisiert wurden, mit Texten von Giorgio Faletti. So entstand eine Freundschaft und Zusammenarbeit bis hin zur Realisation des Albums “Il dito e la luna”.
1996: Für EMI Classics erscheint die erste CD aus der Reihe “Futuro Antico”, realisiert mit der Gruppe “Chominciamento di Gioia”, dirigiert von Maestro Renato Serio: Heilige und profane Seiten des Mittelalters und der frühen Renaissance.
1998: “Branduardi Studio Collection”: 33 Lieder aus der Discografie von Branduardi.
1998: „Il dito e la luna“, mit Texten von Giorgio Faletti.
1999: “Futuro Antico II - sulle orme dei Patriarchi”, auf den Spuren der Patriarchen. Mit der Gruppe "Finisterrae", der Musik von Giorgio Mainerio gewidmet (15. und 16. Jahrhundert), wiederum geleitet von Maestro Renato Serio.

2000: “L’Infinitamente Piccolo”: elf Lieder mit Texten aus franziskanischen Quellen. Mit Beteiligung von internationalen Künstlern wie Madredeus und i Muvrini sowie grossen italienischen Künstlern wie Ennio Morricone, Franco Battiato und La Nuova Compagnia di Canto Popolare.
Diesem Album, das Franziskus von Assisi gewidmet ist, folgt eine Tournée (mit einem ersten Konzert in Assisi) mit unerwartet grossem Erfolg, die das ganze Jahr 2001 dauert und über 120 Konzerte in ganz Europa umfasst.
2002: “Futuro Antico III - Mantova: La musica alla corte dei Gonzaga". Mantua: die Musik vom Hofe der Gonzaga. In Zusammenarbeit mit dem "Ensemble Scintille di Musica", geleitet von Francesca Torelli, virtuose Lautenspielerin.
2003: “Altro ed Altrove” Parole d’amore dei popoli lontani (Worte der Liebe von fernen Völkern). Übersetzt und adaptiert von Luisa Zappa, vertont von Angelo Branduardi und illustriert von Silvio Monti. Eine lange Europatournée folgt. Silvio Monti malt während der Konzerte grosse Bilder von 1,5 x 3 m auf der Bühne, die für gute Zwecke verkauft werden.
2004: „Francesco – opera teatrale musicale", geschrieben von Stefania Garibaldi und vertont von Angelo Branduardi. Auf den Bühnen in ganz Italien wird die Geschichte des Heiligen von Assisi erzählt mit einer Besetzung von Schauspielern, Tänzern und Angelo Branduardi mit seinem Orchester. Choreografie von Alberta Palmisano, Regie Oreste Castagna.
Das Projekt steht unter dem Patronat des "Ufficio diocesano per la pastorale missionaria di Milano" (Diözesanbüro der seelsorgerischen Mission von Mailand), welches Teile der Einnahmen an fünf Solidaritätsprojekte in Kenia, Kolumbien, Burundi und Moldavien weiterleiten wird.
2005: "Branduardi Platinum Collection".
2005: "The Classic Collection".
2006: Tour "La Lauda di Francesco", tour "Il concerto di Angelo Branduardi".
2007: "Futuro Antico IV - Venezia e il Carnevale" Venedig und der Karneval. Mit dem Ensemble "Scintille di Musica" von Francesca Torelli, mit einem Konzert während des Karnevals in Venedig.
2007: DVD "La Lauda di Francesco" - Aufführung, Backstage, Erklärungen von Angelo zum Leben vom heiligen Franziskus.
2009: "Futuro Antico V" - Musica della Serenissima. Musik der Serenissima - das ist der Kosename von Venedig. Mit dem Ensemble "Scintille di Musica" von Francesca Torelli.
2009: Neues "Pop"-Album "Senza Spina" (heisst "ohne Stecker" oder unplugged), mit Arrangements von Maurizio Fabrizio. Tournee in Deutschland mit Konzerten in den grössten Städten.
2009: "Futuro Antico VI" - Roma e la Festa di San Giovanni. Rom und das Fest vom Heiligen Johannes. Mit dem Ensemble "Scintille di Musica" von Francesca Torelli.

Hier findet Ihr die komplette Discografie mit allen nicht italienischen Alben und Samplern